Das Programm des Türmetages

Im Folgenden stellen wir Ihnen die teilnehmenden Kirchen und Türme im Detail vor.
Die Öffnungszeiten gelten nur am Veranstaltungstag, dem 12. September 2010.
Katharinenkirche Brandenburg an der Havel

St.-Katharinenkirche

Die dreischiffige spätgotische Hallenkirche wurde 1401 eingeweiht und ist die größte Kirche von Brandenburg an der Havel. Der Turm der St.-Katharinenkirche ist 72,5 m hoch und vollendet das in norddeutscher Backsteingotik gestaltete Bauwerk.
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Katharinenkirche Brandenburg an der Havel

Dom zu Brandenburg

Der Dom zu Brandenburg, den Aposteln Petrus und Paulus geweiht, ist das älteste erhaltene Bauwerk und Ausgangspunkt der Geschichte der Stadt Brandenburg an der Havel. Die Grundsteinlegung erfolgte 1165 durch den Mönchsorden der Prämonstratenser.

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Katharinenkirche Brandenburg an der Havel

St. Gotthardtkirche

Die Pfarrkirche wurde 1140 bis 1150 erbaut und war in ihrer Anfangszeit zugleich der Sitz des Bistums Brandenburgs. Die Fertigstellung der St. Gotthardtkirche erfolgte erst 1475, womit sie zum gotischen Stil gehört. Der Turm ist ca. 75m hoch.
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Friedenswarte in Brandenburg an der Havel

Friedenswarte

Dort, wo die heutige Friedenswarte steht, befand sich ehemals die Bismarckwarte, welche 1902 bis 1908 erbaut wurde. Diese wurde 1958 in Friedenswarte umbenannt und 1974 abgerissen, um mit dem Bau der heutigen Beton-Stahl-Konstruktion zu beginnen.
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Rathenower Torturm in Brandenburg an der Havel

Rathenower Torturm

Der Rathenower Torturm zählt zu einem der vier Stadttortürme und gehörte ursprünglich zur Stadtmauer, die die Altstadt von Brandenburg an der Havel einst umschloss. Das Bauwerk mit seinen 28 m Höhe stammt aus dem 14. Jahrhundert.
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Neustädtischer Mühlentorturm in Brandenburg an der Havel

Neustädtischer Mühlentorturm

Benannt wurde der Mühlentorturm nach den auf dem Mühlendamm befindlichen Wassermühlen. Erbaut im Jahre 1411 hat er eine Höhe von 28,85 m und ruht auf einem achteckigen Grundriss. Die Außenflächen werden von gotischen Spitzbogenblenden geziert.
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Neustädtischer Mühlentorturm in Brandenburg an der Havel

Steintorturm

Der Steintorturm wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut und hat eine Höhe von 28,5 m. Mit seinem kegelförmigen Helm sowie dem aufgesetzten Zinnenkranz gilt er als der größte und mächtigste der Brandenburger Tortürme.
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Alstädtisches Rathaus in Brandenburg an der Havel

Altstädtisches Rathaus

Das Altstädtische Rathaus gilt als ein herausragendes Beispiel gotischer Backsteinbaukunst. Zwischen 1470 und 1480 ist das Hauptgebäude zusammen mit dem Turm errichtet worden. Vor dem Turm, mit einer Aussichtshöhe von 22m, steht der Roland.
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Technikturm der Fachhochschule in Brandenburg an der Havel

Turm der Fachhochschule

Der Campus der Fachhochschule wurde vom Architekten Prof. Tornow geplant und 1998 fertig gestellt. Mit der Beteiligung am Türme-Tag stellt die Fachhochschule wieder den „Turm“ des Technikgebäudes für Begehungen zur Verfügung.

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Kirche Kirchmöser West

Kirche Kirchmöser-West

Der einfache, schmucklose Bau stammt aus dem Jahre 1929 und wurde  zusammen mit dem Eisenbahnwerk Brandenburg-West errichtet.  Die architektonische Konzeption jedoch war für damalige Verhältnisse revolutionär.

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Alte Feuerwehrwache in Brandenburg an der Havel

Alte Feuerwache

Im Jahre 1929 wurde die alte Wache der Brandenburger Feuerwehr in der  Wredowstraße eingeweiht, nachdem der Platz am vorherigen Standort, dem Neustädtischen Rathaus, nicht mehr ausreichte.

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Kirchturm Plaue

Kirchturm Plaue

Der Turm steht seit alters her separat vom Kirchengebäude und wurde in seiner jetzigen Gestalt 1844 errichtet, nachdem ein 7 Stockwerke hoher Vorgängerbau wegen Baufälligkeit größtenteils abgetragen werden musste

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Dorfkirche in Lünow

Dorfkirche Lünow

Die Geschichte der Kirche reicht bis 1335 zurück und ist im Ursprung ein gotischer Saalbau mit Westturm. Die im 18. Jh. erfolgten umbauten folgten dem Geschmack der Zeit. Der zur Kirche gehörige Fachwerkturm wurde gegen Ende des letzten Jahrhunderts nochmals umgebaut.

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Dorfkirchein Saaringen

Dorfkirche Saaringen

Der 1796 errichtete bescheidene Barockbau liegt auf dem erhöht gelegenen Friedhof im Westteil des Dorfes. Seit Mitte der 1990 er Jahre hat sich der Förderverein für den Erhalt eingesetzt.

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Dorfkirche in Brielow

Dorfkirche Brielow

Die neuromanische Dorfkirche ist neben der „Schwedenlinde“ das zweite Wahrzeichen des Ortes und hat im Laufe der Jahrhunderte mehrere neu- und umbauten erfahren. Der Turm von 1690 ist das kostbarste und älteste Element der Kirche.

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Dorfkirche in Radewege

Dorfkirche Radewege

Der spätmittelalterliche Feldsteinbau, mit seinen Kanten, Tür- und Fenstereinfassungen aus Backstein ist dreijochig mit einem vieleckigen Chorschluss sowie einem breiten Westturm, der zwei Glocken beherbergt

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Dorfkirche in Radewege

Kirche Pritzerbe

St. Marien "Unser lieben Frauen" - ist die einzige Kirche der Gemeinde Havelsee die einen Namen trägt. Ein erstes Gotteshaus gab es in Pritzerbe vermutlich ab 1207/08. Die Kirche war der Jungfrau Maria geweiht und hatte einen Hochaltar.

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Kunstmühle Domstiftsgut Mötzow

Kunstmühle Mötzow

Der alte Speicher und die Stellmacherei wurden 2004 als „Kunstmühle“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im stilvollen Ambiente der Kunstmühle werden auf 4 Etagen und ca. 500 qm Fläche Kunst und Handwerk aus der Region gezeigt.

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Dorfkirche Gortz

Dorfkirche Gortz

Die Kirche wurde zwischen 1480 und 1500 als ein spätgotischer rechteckiger Feldsteinbau mit Backsteinkanten erbaut. Der Westturm in barocker Formensprache wurde vermutlich nach einem Brand 1704/06 vorgebaut und erst kürzlich restauriert.

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Dorfkirche Butzow

Dorfkirche Butzow

Die Kirche von Butzow ist relativ jung. Erst 1879 entstand der neuromanische Putzbau mit dem spitzen Turmhelm und der halbrunden Apsis. Der Innenraum der Kirche ist eher schlicht und klar.

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Kirchturm Reckahn

Kirchturm Reckahn

Die Dorf- und Schlosskirche des Ortes Reckahn entstand von 1739 bis 1741 unter dem Patronat des Gutsherrn auf Reckahn Friedrich Wilheml von Rochow. Sie ist ein Teil des denkmalgeschützten Bauensembles Schloss Reckahn.

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