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Brandenburg an der Havel
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fotografische Einblicke

Ein Blick sagt mehr als .... Unter diesem Motto haben wir Ihnen thematisch Fotos aus der Havelstadt als Bildergalerien zusammengestellt. Ob Beetzsee, Backsteinbauten, Ansichten der Havelufer oder Ansichten der vielen Brücken der Havelstadt - fast alles findet sich hier. Und natürlich dürfen Der Roland und das Altstädtisches Rathaus nicht fehlen.

Fotogalerie Kirchen in Brandenburg an der Havel

Die 1217 erstmals erwähnte Pfarrkirche der Neustadt war eine kreuzförmige, einschiffige Feldsteinkirche, deren Spuren im Westbau noch ablesbar sind. Sie wurde der heiligen Katharina und der heiligen Amalberga geweiht.

Die St. Katharinenkirche, ist ein herausragendes Meisterwerk norddeutscher Backsteinbaukunst. Der Neubau der Kirche begann in den 1380er Jahren mit dem Hallenlanghaus, das mit einem im Dachwerk erhaltenen bemalten Maßwerkgiebel nach Osten abschloss. 1395 folgte die südliche Fronleichnamskapelle. Die Inschrift zur Einweihung dieses Bauabschnitts nennt 1401 den berühmten Heinrich Brunsberg aus Stettin als Baumeister.Charakteristisch sind die nach innen gezogenen Strebepfeiler, die glatten, durch Maßwerkbänder gegeliederten Außenwände und die figurierten Gewölbe im Inneren. Die Nordkapelle wurde 1434 geweiht. Statt des geplanten Saalchors errichtete man bis 1474 den Hallen-Umgangschor. Der 1494 umgebaute ältere Westturm musste nach Einsturz 1582/92 neu errichtet werden.Die Pfarrkirche St. Gotthardt ist eines der herausragenden Gebäude der Altstadt. 1140 ließ Pribislaw für den Mönchsorden der Prämonstratenser in der Siedlung Parduin, der späteren Altstadt, eine Feldsteinkirche errichten.Die Feldsteinkirche wurde bis auf den unteren Teil des Westgiebels Anfang des 15. Jahrhunderts abgerissen und durch die jetzige spätgotische dreischiffige Hallenkirche ersetzt. Der Riegelturm im Westen und die Nordostecke des Querhauses sind bis heute erhalten. Die Westfassade zitiert den Hildesheimer Dom, dessen Westriegel durch den Hildesheimer Bischof Godehard errichtet worden war.Die Kirche Heilige Dreifaltigkeit ist die Pfarrkirche der Katholischen Gemeinde in der Stadt Brandenburg an der Havel und Zentrum des durch die Gemeinde in der Diaspora geschaffenen Ensambles mit Pfarrhaus, Gemeindehaus und Kindergarten. Die Kirche wurde von 1849-1851 im Rundbogenstil errichtet und hat als ältester katholischer Kirchenbau nach der Reformation in der Stadt Brandenburg an der Havel städtebauliche und kirchengeschichtliche Bedeutung.Der einschiffige, spätgotische Backsteinbau - die Jacobskapelle - wurde um 1320 erbaut. Die Kirche gehörte dem vor der Stadt gelegenen St. Jacobshospital.Der einschiffige, spätgotische Backsteinbau - die Jacobskapelle - wurde um 1320 erbaut. Die Kirche gehörte dem vor der Stadt gelegenen St. Jacobshospital.Erstmals wurde die St. Nikolaikirche, eine dreischiffige Backsteinbasilika, im Jahre 1173 in einer Urkunde erwähnt. Bis zum Jahre 1712 diente die Kirche den unterschiedlichsten Nutzungen, wie einem Lazarett und Gefangenenlager bis hin für Erbbegräbnisse.Die Dominikaner, seit 1267 in Brandenburg nachweisbar, sollen vom Markgrafen in die Neustadt berufen worden sein. Als ihnen 1286 der markgräfliche Hof am Rande der Neustadt geschenkt wurde, war vermutlich der langgestreckte Saalchor der Kirche bereits fertiggestellt und als freistehende Kapelle nutzbar. Grabungen haben gezeigt, dass ursprünglich eine Vollendung als Saalkirche geplant war.Bis zur Überlassung weiteren Grundes 1311 durch die Stadt war das östliche Joch einer dreischiffigen Halle ausgeführt. Westlich dieser Baunaht war die Halle bis etwa 1330/40 vollendet und gewölbt. Aus dieser Zeit hat sich das figürliche Chorscheitelfenster erhalten. Der Chorseitenturm wurde 1469 angefügt.Vor dem Burghof des Domes entstand im 13. Jahrhundert an Stelle einer vormaligen Burgkapelle im gotischen Stil die Petrikapelle. Nach Beseitigung des Burggrafenamtes durch die askanischen Markgrafen wurde die Kapelle dem Bischof geschenkt.
In den Jahren 1314 bis 1320 erfolgte der Umbau zur Pfarrkirche.

Fotogalerie Brücken in Brandenburg an der Havel

Ein Spaziergang über die Dominsel ist wieder ein Stück interessanter geworden. Die im Jahre 2007 eingeweihte Bischof Albrecht Schönherr Brücke verbindet die Dominsel mit der Allee der Sumpfzypressen - dem Grillendamm.Die alte Plauer Brücke führt über die Havel zum Ortsteil Plaue von Brandenburg an der Havel und gilt mit ihrer Stahlfachwerkkonstruktion und ihrem Jugendstilgeländer als einzigartiges technisches Denkmal. Im Jahre 1244 erwähnten die Quellen eine Holzbrücke, die jedoch in einer Fehde zwischen dem Markgraf von Brandenburg und dem Erzbischof von Magdeburg zerstört wurde.Die Gottfried-Krüger-Brücke wurde als Fußgängerbrücke nach ihrem Stifter benannt. Sie überspannt im Zuge des Promenadenweges entlang des Heinrich-Heine-Ufers den Pumpergraben und wird aufgrund ihrer starken Wölbung im Volksmund Eine Verbindung der Altstadt zum Fernhandelsweg nach Osten und der Burg Brandenburg (Dominsel) wurde erstmalig 1216 urkundlich erwähnt. Vorher als Krakauer Brücke bezeichnet, erschien der Name Homeyenbrücke erstmals in einer Urkunde von 1384.
Im Jahre 1574 wurden erstmals eine Zugbrücke und ein Brückenhaus erwähnt. Die hölzerne Klappbrücke wurde im Jahre 1936 als letzte der ehemaligen Klappbrücken durch eine Betonkonstruktion ersetzt.Die Jahrtausendbrücke erhielt ihren Namen 1929, als der Brückenneubau anlässlich der 1000-Jahrfeier der Stadt eingeweiht wurde. Die alte Brücke trug den Namen Lange Brücke. Um der Jahrtausendbrücke die notwendige Höhe zu geben, mussten die Hauptstraße angeschüttet und die Häuser in diesem Teil der Straße abgerissen werden.Die Lange Brücke war die erste direkte Verbindung zwischen der Alt- und der Neustadt. Das erste hölzerne Brückenbauwerk entstand um 1230/1240 und musste mehrfach erneuert werden. Neben der Langen Brücke, mitten in der Havel, stand von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis zum Frühjahr 1700 ein mehrfach erneuerter doppelgeschossiger Fachwerkbau auf Holzpfählen. Dieser war über einen kurzen Steg mit der Brücke verbunden.Die Luckenberger Brücke wurde 1890-91 im Zuge des Baus der Luckenberger Straße zur Verbindung der Wilhelmsdorfer und Neuendorfer Vorstadt errichtet. Sie wurde anfangs als Der Mühlendamm ist zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Verbindungs- und Staudamm durch den südlichen Havelarm zwischen der Neustadt und der Dominsel gelegt worden und löste die alte Fährverbindung vom Neustädtischen Wassertor ab. Die gewonne Wasserkraft wurde für den Betrieb der markgräflichen Mühlen genutzt.Die kleine, ansehnliche Holzbrücke schafft eine Verbindung zwischen der Neustadt und dem Domkiez, jenem historischen Ort an dem vor Jahrhunderten noch Slawen lebten und arbeiteten.Da die alte Plauer Brücke dem stark wachsenden Verkehr nicht mehr standhielt, musste eine neue, breitere und modernere Brücke erbaut werden.Die Seegartenbrücke verbindet die Nordspitze der Halbinsel Kirchmöser über den Wendsee mit Plaue. Bereits um 1650 ließ Georg Christoph von Görne auf Plaue an der schmalsten Stelle des Sees eine Brücke erbauen, welche jedoch nicht lange existierte.Die Steintorbrücke entstand direkt vor dem Steintor der Neustadt als alte Heer- und Handelsstraße. Am Ende des 13. Jahrhunderts entstand eine hölzerne Brücke (Zugbrücke), die über den Stadtbefestigungsgraben führte. Die Zugbrücke wurde später durch eine hölzerne Klappbrücke ersetzt, denn jahrhundertelang führte der Hauptschiffahrtsweg durch den Stadtkanal.

Fotogalerie prägende Bauwerke in Brandenburg an der Havel

Der Brandenburger Dom ist die Mutterkirche des Landes Brandenburg.
Hier gründete Otto der Große 948 das Bistum Brandenburg inmitten eines von slawischen Stämmen besiedelten Sumpfgebietes. Das Bistum ging durch einen Slawenaufstand wieder verloren, wurde aber im 12. Jh. wiedererrichtet, nachdem der letzte Slawenfürst Pribislaw Heinrich sich taufen ließ und Prämonstratenser in der jetzigen Altstadt ansiedelte.Die Friedenswarte befindet sich auf dem Marienberg und wurde 1974 gebaut. Der Turm hat fünf verglaste und fünf freie Aussichtsplattformen.Die Höhe der Friedenswarte beträgt 32,50 m und hat einen Durchmesser von 8 m. Der Auf- und Abstieg erfolgt über zwei getrennte Wendeltreppen innerhalb des Turmes mit jeweils 180 Stufen.Von der Friedenswarte kann man einen wundervollen Ausblick auf die Grundrissanlagen der drei Stadtteile Dom, Altstadt und Neustadt genießen. Die mittelalterlichen Bauten sind von hier sehr gut zu erkennen und bei Sonnenschein ist es möglich hohe Objekte noch bis zu einer Entfernung von 60 km zu erkennen.Das Altstädtische Rathaus gilt als ein herausragendes Beispiel gotischer Backsteinbaukunst. In der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden zuerst die Rats- und Schreibstuben. In den Jahren 1470 bis 1480 wurde das Hauptgebäude mit dem Turm errichtet.Der Brandenburger Roland ist ein Symbol und stand als Zeichen mittelalterlicher Rechtsordnung. Der aus Sandstein 1474 jünglingshaft gestaltete 5,35 m hohe Roland gehört zu den schönsten Figuren dieser Art im norddeutschen Raum.Der 28,5 m hohe Steintorturm in der Neustadt, in der Nähe der Stadtschleuse, gilt mit seinem kegelförmigen Helm sowie dem aufgesetzten Zinnenkranz als der größte und mächtigste der Brandenburger Tortürme. Er war Teil der mittelalterlichen Wehranlage der Stadt. Der Durchmesser beträgt 11 m und die untere Mauerstärke 3,5 m, was den Wehrcharakter des Turmes verdeutlicht.Der Mühlentorturm wurde im Jahre 1411 von dem Stettiner Baumeister Nikolaus Kraft errichtet. Der Anschluß an die Stadtmauer ist auf der Westseite, die auf das Tor führende Tür an der Nordseite erkennbar. Der ursprünglich quadratische Sockel ging mit Eckspornen in den achteckigen Schaft über. Dieser trägt allseitig Blenden mit An den Wasserturm schließt sich die Ufer­­prome­nade des Neustädtischen Wassertors an. Genießen Sie den faszinie­renden Blick in die schilf­besäumte Havel­landschaft. Über den Mühlendamm, der Ober- und Unter­havel trennt, erreichen Sie die Dominsel, den ältesten Siedlungs­kern der Stadt.

Fotogalerie Stadttortürme in Brandenburg an der Havel

Der 28,5 m hohe Steintorturm in der Neustadt, in der Nähe der Stadtschleuse, gilt mit seinem kegelförmigen Helm sowie dem aufgesetzten Zinnenkranz als der größte und mächtigste der Brandenburger Tortürme. Er war Teil der mittelalterlichen Wehranlage der Stadt. Der Durchmesser beträgt 11 m und die untere Mauerstärke 3,5 m, was den Wehrcharakter des Turmes verdeutlicht.Aus Verkehrsgründen wurde das zuletzt barocke Tor auf der Südostseite 1839 abgebrochen und 1864 der Sockel zum Achteck verkleinert, schließlich die Straße auf die Westseite des Turmes verlegt. Nach Kriegsschäden wurde der Turm 1945 instandgesetzt und 2001-2003 saniert.Der Mühlendamm ist zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Verbindungs- und Staudamm durch den südlichen Havelarm zwischen der Neustadt und der Dominsel gelegt worden und löste die alte Fährverbindung vom Neustädtischen Wassertor ab. Die gewonne Wasserkraft wurde für den Betrieb der markgräflichen Mühlen genutzt.Das älteste erhaltene Stadttor Brandenburgs wurde um 1290 vor der Palisade feldseitig als Torhaus mit Zugbrücke begonnen und um 1310 auch stadtseitig ergänzt. Gegen 1320 waren zwei Obergeschosse mit Wappenblenden an den Außenkanten fertiggestellt. Das Betreten des unteren Geschosses des Turmes war nur vom Wehrgang aus über den Boden des ersten Obergeschosses möglich.Lange Zeit war der Plauer Torturm nur ein 17 m hoher runder Stumpf, dessen oberes Fachwerkgeschoss mit dem Kegeldach nicht erhalten werden konnte. Nach langem Verfall erhielt der Turm 1928/29, anlässlich der Jahrtausendfeier der Stadt, einen expressionistischen Zackenkranz und einen neuen Mauerkegel mit geschmiedetem Storchennest aufgesetzt (restauriert 1985). Weitere Anbauten in romantischem Stil sind jetzt wieder abgebrochen.
Wussten Sie, dass der Marienberg auf „riesenhafte" Art und Weise entstanden ist? Vor Tausenden von Jahren herrschte hier in den Brandenburger ...

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